Jan 17 2012
Willkommensparty fürs Baby
Nach Weihnachten reiste ich an Silvester für ein verlängertes Wochenende zu einem ehemaligen Kollegen nach Berlin, um groß zu feiern und ein unvergessliches Fest zu erleben. Denn auch mir tut es mal gut, die vertraute Umgebung zu verlassen und fernab meines Mietshauses zu sein. Doch fast hätte ich dabei die Einladung zur Willkommensparty für Baby Michael von Frau Hüpfner und Herrn Stade verpasst. Denn während ich mich auf Wohnen auf Zeit in Berlin befand, verschickten die beiden die Einladungen zur Party und verteilten diese an nette Mitbewohner aus dem Haus, so auch an mich, wie ich später durch einen Blick in meinen Briefkasten merkte. Als sie nach einer Weile keine Antwort bekamen, riefen Sie mich auf dem Handy an, dass ihre Willkommensparty eine Woche nach Silvester stattfinden würde und sie mich gerne dazu einladen würden. Man war ich froh, dass ich meine Handynummer im allgemeinen Hausflur ausgehängt habe und mein Handy immer dabei habe.
Schnell schnappte ich mir bei meinem Kumpel in Berlin noch neue Canon Tintenpatronen , um einen kleinen Willkommensgruß für das Baby – bzw. für die Eltern – zu verfassen. Zwei Tage nach Silvester ging es dann zurück ins Miethaus und in die Wohnung von Vera und Sven. Der kleine Michael lag friedlich in seinem Bettchen und ich durfte die jeweiligen Eltern, Geschwister und Freunde der beiden kennenlernen, die es sich in der kleinen Wohnung auf Stühlen, dem Sofa oder dem Boden bequem machten. Ich hatte mir auch ein ganz besonderes Geschenk für die beiden ausgedacht: Ich überreichte Ihnen orangefarbene Plissees fürs Kinderzimmer, sodass wenigstens ein Fenster mit Fensterdeko ausgestattet wurde. Die beiden freuten sich riesig darüber. Wir aßen leckeren Kuchen, tranken Kakao und durften alle einmal das Baby halten, worüber ich mich besonders freute, wie auch über die Einladung der beiden, sodass eine freundliche und dauerhafte Nachbarschaftsbeziehung entstehen kann.